Vor allem die breite Produktpalette überraschte die Wirtschaftsförderin Theresa Fitzner. Der Betrieb fertigt GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff)-Formteile für verschiedenste Anwendungen. Die Tätigkeiten reichen dabei von der Prototypenherstellung über den Modell und Formenbau bis hin zur Fertigung der Formteile. Circa 70% der Produkte werden dabei für den Fahrzeugbau hergestellt, etwa als Verkleidungen, Dächer oder Türen für Wohnmobile oder Nutzfahrzeuge wie Krankenwagen.
Doch die Produktpalette ist noch viel umfänglicher. Auch in den Bereichen Bau, Schienenfahrzeuge oder Windenergie ist das Unternehmen tätig. Für Interessierte lohnt sich ein Blick auf die Website unter www.wagner-polyester.de.
Wie viele Betriebe deutschlandweit ist auch die Wagner Polyesterverarbeitung GmbH & Co. KG regelmäßig auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, „wobei auch ungelernte Kräfte, die wir nach unseren Bedürfnissen anlernen, durchaus eine Chance haben. Viele Arbeitssuchende stößt vielleicht der während der Produktion anfallende Dreck bzw. Staub ab. Aber unsere Firma ist mit den modernsten Absaug- und Filteranlagen ausgerüstet“, so Michael Wagner. Bewerbungen können direkt an das Unternehmen gerichtet werden.
Auch Herrn Wagner beschäftigt die aktuelle wirtschaftspolitische Lage sehr, vor allem weil das Unternehmen in der Produktion auf Öl angewiesen ist. Mit der Ortsgemeinde steht die Familie bereits in engem Kontakt hinsichtlich der Verbesserung der Standortfaktoren wie z. B. dem Glasfaserausbau.
Theresa Fitzner blickt auf ein interessantes Gespräch in einem Familienbetrieb mit äußerst spannendem Tätigkeitsfeld zurück und wünscht Herrn Wagner und seinem Unternehmen alles Gute für die betriebliche Zukunft.
